Tatort „Das verschwundene Kind“ im rechtsmedizinischen und forensischen Faktencheck

Kommissarin Lindholm patzte beim letzten Fall und wird vom LKA Hannover nach Göttingen strafversetzt. Dort muss sie sich – ganz ungewohnt – in ein gut funktionierendes Team einpassen und gerät gleich mit ihrer neuen Kollegin Anaïs Schmitz aneinander. In einer stillgelegten Umkleide findet die Polizei Blutspuren, Fußabdrücke verschiedener Größe und Hinweise auf eine heimliche Geburt. Weiterlesen …

Tatort Ludwigshafen: „Vom Himmel hoch“ zu den irdischen Forensik-Fakten

Lena Odenthalt und Johanna Stern ermitteln unter den Patienten des erschlagenen Psychiaters Dr. Steinfeld. Er behandelte Menschen mit Kriegstraumata, militärische Opfer ebenso wie Täter. Während der Ermittlungen erhärten sich zudem Vermutungen auf einen Attentatsversuch gegen einen US-amerikanischen Staatssekretär. Drohnen spielen eine spezielle Rolle in diesem Tatort.

NGS-basierte Diagnostik: Was kann sie? Was kann sie (noch) nicht?

Neue Verfahren der Hochdurchsatz-Sequenzierung (next generation sequencing, NGS) haben die molekularpathologische Routinediagnositk in der Onkologie revolutioniert. Mit dieser modernen Sequenzierungstechnologie ist es möglich, molekulare Biomarker schnell und kosteneffizient zu testen, um sowohl die Diagnose zu sichern als auch prognostische bzw. prädiktive Marker zu bestimmen. Die Möglichkeiten und Limitationen der NGS-basierten Diagnostik beschreiben Prof. Dr. Katharina Weiterlesen …

Tatort „Déjà-vu“ im rechtsmedizinischen und forensischen Faktencheck

Dresden stöhnt unter einer Hitzewelle. Da verschwindet der neunjährige Rico. Als bald darauf die Leiche des Jungen in eine Sporttasche gepresst am Elbufer aufgefunden wird, kochen die Gefühle aller Beteiligten hoch. Die Bürger sind aufgebracht, die Medien verschärfen die angstvolle Stimmung und Kripo-Chef Schnabel spürt, wie ihn ein alter ungelöster Fall ihn einholt. Vor über Weiterlesen …

HPH beim Deutschen Krebskongress in Berlin

Vom 21. bis zum 24. Februar findet der 33. Deutsche Krebskongress statt. Ärzte und Biologen der HPH sind als Vortragende dabei und stellen aktuelle Studien unseres Hauses vor. Der Deutsche Krebskongress steht 2018 unter dem Motto „Perspektiven verändern Krebs – Krebs verändert Perspektiven. Diagnose, Therapie, (Über-)Leben“.  

Tatort „Gott ist auch nur ein Mensch“ im rechtsmedizinischen und forensischen Faktencheck

Alle zehn Jahre blickt die internationale Kunstszene nach Münster zu den Skulptur-Tagen. Kurz vor der diesjährigen Eröffnung entpuppt sich die Clown-Skulptur am Rathaus als Leiche eines ehemaligen Stadtrats. Der war wegen Kindesmissbrauchs angeklagt, aber freigesprochen worden. Bei der Obduktion finden die Rechtsmediziner Beweise, die auf ein Fehlurteil hindeuten. Während Professor Boerne als Meister-Schüler des exzentrischen Weiterlesen …

BRAF-Mutation – nun auch beim NSCLC eine Therapieindikation

BRAF-Mutationen beim Lungenkarzinom sind seit langem beschrieben und in der Hämatopathologie Hamburg führen wir für einige Einsender bereits seit Jahren die BRAF-Analyse durch – aus wissenschaftlicher Neugier, aber auch weil einige Einsender trotz fehlender therapeutischer Indikation den BRAF-Status anforderten. Seit April 2017 gibt es nun für Patienten mit fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCL) und einer BRAF-V600-Mutation Weiterlesen …

Tatort „Virus“ im rechtsmedizinischen und forensischen Faktencheck

Der Tote im Steinbruch bringt die kleine Gemeinde Pöllau in der Steiermark aus dem Rhythmus. Als sich herausstellt, dass er an Ebolafieber erkrankt war, ist es mit der beschaulichen Ruhe vorbei. Die Gegend wird abgeriegelt. Das Tatort-Team Eisner und Fellner ermittelt unter verschärften Quarantäne-Bedingungen. Aus rechtsmedizinischer und forensischer Sicht ergaben sich  einige Fragen beim Tatort Weiterlesen …